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„2013 war ich am Tiefpunkt meines Lebens angelangt……… Durch Zufall lernte ich im Frühling 2014 Susi Rieger kennen. Mit ihrer Methode begann langsam und kontinuierlich mein Lebenswille und Lebensmut wieder zu wachsen. Sie lernte mir, wie ich aktiv an mir arbeiten konnte….mir ist klar, ohne Susis Unterstützung würde es mir heute nicht so gut gehen!
Herzlichen Dank“
Gabi R. aus der Nähe von Wien
(…) nach vielen Jahren durch Schmerzen gehend, habe ich mal die Methode vom Susanne Rieger kennengelernt. Eine Mischung aus Schulung, Workshops, Energetik und Hausaufgaben haben meine Schmerzen soweit minimiert, dass ich mich wieder gut bewegen konnte.
Nach einiger Zeit merkte ich, dass sich sogar die Gelenke, die davor nicht so elastisch waren, in die ursprüngliche Position, aus der sie durch Verspannungen und Schmerzen „ausgerutscht“ sind, „zurückkehren“. Der Prozess ist noch nicht abgeschlossen, aber ich vertraue auf diesen Weg und danke Susanne für Ihre Unterstützung und freue mich jeden Tag über die Fortschritte, die ich mache.
Vielen lieben Dank
Ritta B. aus Wien
Nachdem ich Sie mit Ihrer Geschichte ganz zufällig und auch noch nur die letzten 2 Minuten in der TV Sendung von „Fliege“ gesehen habe, musste mein Mann mir Ihre Adresse und Telefonnummer über das Internet besorgen. Da ich selbst an den Einfluss des Mondes in unserem Leben glaube, wollte ich natürlich wissen, wann der beste Zeitpunkt für mich ist, ein Mädchen zu bekommen. Der nächst mögliche Zeitpunkt laut Ihrer Berechnung wurde berechnet. Diese Gelegenheit haben wir genutzt und die gewünschte Schwangerschaft ist eingetreten. Durch eine Untersuchung des Fruchtwassers ließ ich das Geschlecht meines Babys bestimmen und war wirklich erstaunt, dass es ein Mädchen wird. Ich bin sehr glücklich darüber, dass nach 3 Buben endlich das ersehnte Mädchen kommt. Welch ein Glück, dass ich zufällig diese Sendung gesehen habe.
Ulrike R. aus Dorfen
Liebe Susanne, ich hab letzte Nacht so gut geschlafen wie schon lange nicht mehr! Das ist sicher Dank deiner Behandlung gestern.
Danke nochmal und liebe Grüße
Nina F. aus Tulln
Ich habe mehr als 30 Jahre geraucht. Täglich mehr als ein Päckchen. Allmählich habe ich Schwierigkeiten beim Atmen bekommen, selbst beim Treppensteigen habe ich schon nach 2 Stockwerken husten müssen. Nach einer schweren Grippe, die auch eine Lungenentzündung verursacht hatte, hat mich mein Arzt darauf aufmerksam gemacht, dass meine Lunge nicht mehr richtig funktioniert – nur noch etwa 60% war im Einsatz und mir wurde klar, dass ich mit dem Rauchen einfach aufhören muss!
Nur es ist leicht gesagt „höre auf“. Ich habe es in den letzten 2 Jahren vier mal versucht – vergeblich. Ich habe einfach nicht durchgehalten. Es war schlimm, und ich glaube, dass fast jeder, der das schon mal versucht hatte – mir jetzt zustimmen würde…
Dann kam mir die Broschüre „Endlich Nichtraucher“ in die Hände und ich dachte mir: „Naja, es liest sich nicht schlecht. Ich versuche es doch nochmal“ – hatte aber keine großen Erwartungen mehr.
Und dann – ich hätte nie gedacht, dass es auch so einfach sein könnte.
Einfach aufhören!!!! Nach der ersten Beratung habe ich noch am Abend geraucht … und am nächsten Tag haben mir die Zigaretten nicht mehr so geschmeckt … und das ging die ganze Woche so, dass ich meinen Konsum von 30 Zigaretten am Tag auf max. 3 Zigaretten täglich verringert habe.
Ich hatte die zweite Beratung bei Susanne Rieger und die folgende Woche habe ich nur noch eine Zigarette zusätzlich geraucht und danach dachte ich mir – wenn es nur noch eine ist – warum einfach auch die nicht weg lassen?
Den dritten Termin bei Susanne Rieger hätte ich eigentlich nicht mehr gebraucht – ich rauche einfach nicht mehr.
Das ist unglaublich! Alle, die mich kennen, wundern sich sehr. Auch und vor allem deshalb, weil ich überhaupt keine Nebenerscheinungen hatte. Ich war nicht nervös, ich war nicht böse, ich konnte schlafen, ich habe nicht zusätzlich gegessen!
Ich bin bis heute noch fassungslos, es ist wie ein Wunder und ich freue mich sehr, dass ich es geschafft habe.
Danke Susanne!
Jan S. aus Wien
Brustkrebs:
Januar 2015 : Eine 40-jährige Frau mit Brustkrebs, der gerade entdeckt worden ist.
Bereits nach einer Woche des Energienausgleiches, bildeten sich die geschwollenen Lymphknoten in der Achsel zurück und nach einem Monat begann der Tumor zu schrumpfen. Sie hat sich zusätzlich zu einer Chemotherapie entschlossen und die energetische Harmonisierung hilft ihr auch bei den unschönen Nebenwirkungen, welche Chemotherapien mit sich bringen.
Heute, nach einem Jahr ist sie gesund.
Name
Muttermund
Eine 26-jährige Klientin kam nach dem Befund ihres Gynäkologen im Oktober 2015. Ihr PAP war 3- und sie bekam Angst. Innerhalb einer Woche bekam sie dreimal den Ausgleich der Energien mit gezieltem Fokus an ihren Bauch. Danach wurde nochmal ein Abstrich gemacht. Bereits nach einer Woche war der Wert auf PAP 2 gesunken.
Der Klienten geht es bis heute gut.
Was ist PAP?
Der Zytologe (ein Facharzt für Pathologie) muss also eindeutig sagen, ob die Frau, von der der Abstrich stammt, mit Sicherheit frei von verdächtigen Zellen des Muttermundes ist, oder ob sie einer weiterführenden Diagnostik zugeführt werden muss. Eindeutig deshalb, weil üblicherweise der nächste Krebsabstrich erst wieder nach einem Jahr gemacht werden wird und innerhalb dieser Zeit sich bereits bestehende Zellveränderungen zu einem echten Krebs entwickeln könnten. Das Problem dabei ist aber, dass es bei Zellveränderungen, wie auch sonst in der Biologie, fast immer Übergangsformen gibt, die daher nie eindeutig eingeordnet werden können. Natürlich hängt die Beurteilung dieser Übergangsformen auch von der Erfahrung und der Gewissenhaftigkeit des Untersuchers ab.
Aus diesen Gründen hat man sich international geeinigt, die Krebsabstriche (nach ihrem Erfinder Dr. Papanicolaou) wie folgt einzuteilen:
• Pap 1 und Pap 2: Sicher keine krebsverdächtigen Zellen
• Pap 4 und Pap 5: sehr verdächtige Zellen, die mittels histologischer Untersuchung weiter abgeklärt werden müssen. Aber selbst in diesen Stadien ist bei entsprechender Therapie eine vollständige Heilung sehr wahrscheinlich.
Es bleibt also noch der Pap 3 als Bezeichnung für schwere entzündliche und / oder degenerative Veränderungen mit nicht sicherer Beurteilbarkeit (Entartung kann nicht ausgeschlossen werden).

Der Pap 3 wird der Übersichtlichkeit halber in folgende Untergruppen aufgeteilt, die wiederum jede eine andere weitere, heutzutage sehr differenzierte Vorgangsweise erfordern.
Vereinfacht sieht das dann etwa so aus:
• Pap 3D (steht für Dysplasie): Zellveränderungen im Sinne von Krebsvorstufen, die sich aber vollständig zurückbilden können.
• Pap 3G (steht für glandulär): Atypische Drüsenzellen aus dem inneren Zervikalkanal oder aus der Gebärmutterhöhle.
• Pap 3 – ohne Zusatz: schwere entzündliche und/oder degenerative Veränderungen mit nicht sicher beurteilbarer Dignität (gut- oder bösartig!). Krebsvorstufen oder sogar Krebs nicht auszuschließen
Quelle: Dr.Lindgard Wien 2012

Name
Dickdarmkrebs
Ein 53-jähriger Mann, der mit drei Tumoren im Dickdarm zu mir kam. Nach drei Chemotherapien, die er in den vergangenen 2 Jahren überstanden hatte, kam er im Dezember 2015 zu uns. Leider sind die Tumore nicht verschwunden. Auch seine Therapie mit B17 ist nach 18 Wochen immer noch nicht erfolgreich. (normale Dauer 20 Wochen). Seine Blutwerte sind immer noch sehr schlecht.
Bereits nach dem zweiten Besuch, erlitt der Klient eine Heilkrise und ab da an ging es aufwärts. Die Schmerzen sind komplett verschwunden, er fühlt sich soweit gut, dass er mit körperlichem Training begonnen hat.
Nicht nur der Energieausgleich mit dem Fokus auf seinen Dickdarm, sondern auch diverse Gespräche führten zum Erfolg. Am 08.02.2016 wurde sein Zustand durch ein MRT erneut überprüft und das Ergebnis konnte sich sehen lassen: Ein Tumor ist komplett verschwunden, ein weiterer ist kleiner geworden. Die Behandlung des Klienten wird selbstverständlich weitergeführt.
Name