Wie Proteine Leben erzeugen

Ein neuer Beitrag aus der Zeltbiologie: Bruce H.Lipton
Wie Proteine Leben erzeugen

Lebendige Organismen bewegen sich.

Die Triebkraft hinter der Bewegungen….ist…

Aber erst sehen wir uns die Protein Maschinen an.

Die genaue räumliche Anordnung der Atome oder Konformation eines Protein-Moleküls, spiegelt einen ausgeglichenen Zustand seiner elektromagnetischen Ladungen wider.

Doch wenn die positiven und negativen Ladungen verändert werden, dreht sich das Protein –Rückgrat automatisch in eine neue Form, um der neuen Ladungsverteilung gerecht zu werden.

Die Verteilung der elektromagnetischen Ladung innerhalb eines Proteins kann selektiv durch eine Reihe von Prozessen verändert werden, unter anderen durch die Verbindung mit anderen Molekülen oder chemischen Gruppen wie z.B. Hormonen: durch das enzymatische Hinzufügen oder Entfernen von geladenen Ionen oder durch die Interferenz, durch elektromagnetische Felder, wie z.B. Abstrahlung von Mobiltelefonen.(Tsong 1989).

Wenn ein Protein einem Molekül begegnet, das ihm physisch und energetisch entspricht, dann verbinden sich die beiden wie ein Getriebe oder wie das Räderwerk einer alten Taschenuhr. Die Proteine greifen ineinander wie die Zahnräder. Man kann sich bildlich vorstellen, wie sich das Protein A dreht, und damit Protein B in Bewegung setzt, was wiederum Protein C mit dreht.

Zytoplasma Proteine, die in bestimmten physiologischen Funktionen zusammen arbeiten, werden in so genannten Ketten oder Zyklen zusammengefasst. Diese Gruppierungen werden nach ihren Funktionen bestimmt, z.B. die Atmungs-Kette, die Stoffwechsel – Kette und der berüchtigte energieerzeugende Zitronensäurezyklus.

Die Zellen nutzen ihre Bewegungen, um bestimmte Stoffwechsel und Verhaltensfunktionen durchzuführen!

Die ständigen, die Form der Proteine verändernden Bewegungen, die in einer Sekunde tausendfach ablaufen können, sind die Bewegungen, die das Leben antreiben!!!

2017-07-03T17:17:02+00:00